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Berlin, Pergamonmuseum, Stele des Codex Hammurapi (Stele of the Hammurapi Code) : 無料・フリー素材/写真

Berlin, Pergamonmuseum, Stele des Codex Hammurapi (Stele of the Hammurapi Code) / HEN-Magonza
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Berlin, Pergamonmuseum, Stele des Codex Hammurapi (Stele of the Hammurapi Code)

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説明Der Codex Hammurapi in Berlin ist eine Gipsabformung des Originals im Louvre, das in Susa gefunden wurde.Hammurapi herrschte von 1792 - 1750 v. Chr. Die Grabungsfunde aus seiner Herrschaftszeit lassen eine systematische Auslegung der Königsherrschaft als alleiniges und unfehlbares Werkzeug der Gerechtigkeit erkennen. Hammurapi erhob sich nicht zum Gott und beendete damit eine mehr als 400jährige Tradition. Der Herrscher trat endgültig aus der Welt der Götter heraus und wurde Teil des irdischen, menschlichen Seins. Als einfaches "Oberhaupt der Herde" hatte er sein Volk zu führen und musste nicht mehr von einem Gott "adoptiert" werden, um seine politische Macht oder seine Thronbesteigung zu rechtfertigen. Hammurapi zeigte sich gütig und gerechet und urteilte bei Konflikten zwischen den Bürgern nach Maßgabe der von ihm erlassenen Gesetzessammlung, wobei Gleichheit vor dem Gesetz für jedermann gültig war, egal welchem Stand er angehörte, aus welcher Stadt er kam und welcher Nationalität er angehörteDie Inschrift der Stele beginnt mit einem kurzen Prolog mit den Worten: "Ich bin Hammurapi, der vollkommene König ... Dank der Weisheit, die Ea mir gab .... vernichtete ich die Feinde im Oberen wie im Unteren Land ..." Danach folgen 282 "Paragraphen", die das öffentliche und private Leben betreffen. Dabei handelt es sich nicht um eine Gesetzessammlung im engeren Sinn, sondern um eine Sammlung von Urteilssprüchen, die in eine allgemein gültige Form gebracht wurden. Die Stele ist weniger ein juristisches Zeugnis als ein Propagandawerkzeug, mit dem Hammurapi dem Gott Schamasch die erlassenen Gesetze präsentiert. Gleichzeitig rühmt er sich als derjenige, der nach göttlichem Willen die Gerechtigkeit auf Erden verwirklicht hat. Oben auf der Stele steht Hammurapi, der die neusumerische Krone (eine Kappe mit wulstigem Rand) und ein langes Gewand trägt, vor dem Gott Schamasch und erhebt den rechten Arm zur Huldigung.Schamasch, der Gott der Gerechtigkeit, sitzt auf einem Thron, dessen Seitenwand ein Tempel ziert, der über den Bergen des Ostens, wo die Sonne aufgeht, emporragt. Möglicherweise handelt es sich um die Nachbildung einer Zikkurat. Der Gott trägt eine Hörnertiara und einen Mantel mit Volants und aus seinen Schultern treten Sonnenstrahlen hervor. Er hält Stock und Schnur in der Hand, Messinstrumente als Symbole für Unparteilichkeit und Gerechtigkeit. Die Inschrift wurde in Keilschrift verfasst, deren Namen sich auf ihre Grundelemente bezieht, die waagrechten, senkrechten und schrägen Keile, die durch das Eindrücken eines Schreibgriffels in den noch weichen Ton entstanden. Die Keilschrift wurde von den Völkern des Alten Orients (Akkadern, Assyrern, Babloniern, Persern und Sumerern) von etwa 3000 v. Chr. - 400 v. Chr. verwendet und ist neben den ägyptischen Hieroglyphen die älteste bekannte Schrift.
撮影日2011-09-15 15:12:22
撮影者HEN-Magonza
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撮影地Berlin, Bundesland Berlin, Deutschland 地図
カメラDSLR-A100 , SONY
露出0.033 sec (1/30)
開放F値f/2.0
焦点距離50 mm


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