Golden Gate : 無料・フリー素材/写真
Golden Gate / h.koppdelaney
| ライセンス | クリエイティブ・コモンズ 表示-改変禁止 2.1 |
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| 説明 | Golden Gate Peace is the next step.Peace with yourself.HKDFalls Mystik interessiert:Wie entsteht das stille Lächeln auf den Lippen?Der goldene Weg zu deinem WesenskernDu bist das Zentrum deiner Welt. Kein Staat, kein Volk, kein Mensch, niemand ist für dich wichtiger als du selbst. Natürlich gibt es während der Jugendjahre den dringenden und drängenden Wunsch, jemanden – oder etwas, z. B. eine Ideologie – wichtiger zu nehmen als sich selbst, und diese Phase ist mehr als angebracht, denn sie erzeugt das Leben. Für die meisten Kinder beginnt es leidvoll, weil abhängig von lebensnotwendigen Umständen und begrenztem Spielraum. Jeder Mensch hat Erzieher, Autoritäten, die Anpassungen an gesellschaftliche Normen verlangen. Anpassung ist zwar notwendig aber unbequem. Doch nicht nur darum entsteht der Wunsch nach Freiheit, da gibt es noch das Heimweh, das der „Großen Mutter“ oder dem „Jenseits“ gilt. Die Sehnsucht nach Auflösung des mühseligen Lebens ist mächtig und drängend, vor allem wenn es leer und sinnlos erscheint. Doch was ist der Sinn? Du.Der Sinn deines Lebens ist der, herauszufinden, wer du wirklich bist. Du wirst überrascht sein, denn es ist ganz anders, als du es dir vorstellen kannst. Vorstellungen greifen auf etwas Bekanntes zurück. Dein Wesenskern aber ist dir unbekannt. Wäre er dir bewusst, würdest du nicht suchen, nicht hoffen, nicht sehnen. Deinem Wesenskern entspringt deine ganze Welt. Das ist in der Hektik des Alltags nicht zu erkennen. Durch Ruhe und Stille – dem goldenen Weg – kommst du deinem Wesenskern näher. Durch Verwicklungen und Stress entfernst du dich. Entfernung vom Wesenskern nenne ich Ego. Je stärker das Ego, je steiler eine Karriere, umso weiter ist die Entfernung von deiner Essenz. Je näher du dem Wesenskern bist, umso weniger aggressiv bist du. Innere und äußere Widerstände lösen sich auf. Ehrgeiz fällt ab. Du kannst darauf verzichten, wahrgenommen zu werden. Du brauchst kein Publikum und keinen Applaus, denn du bestätigst dich selbst ganz automatisch und einfach darum, weil du es spürst – dich spürst. Du spürst deine Eitelkeit lässt nach und der dringende Wunsch, etwas Besonderes in den Augen anderer Menschen sein zu wollen. Der gute alte Drang nach Selbstbestätigung gilt dem Ego. Die Selbstbestätigung, die aus deinem Inneren kommt, wird schließlich deine tragende Gewissheit und Erlösung.Schließlich? Ja. Ich weiß nicht wie lange das für dich dauert. Wochen, Monate, Jahre oder gar Jahrzehnte. Menschliche Wege durchlaufen Samsara, die Matrix oder die Alltagswelt. Die Namen für den diesseitigen Bereich des Lebens sind irrelevant, einzig und allein geht es darum zu verstehen, dass es einen jenseitigen gibt, der aber nicht als örtlich zu verstehen ist. Wenn Mystiker davon sprechen, dass das Paradies und diese Welt identisch sind oder sagen, das Paradies liegt in dir, dann wird deutlich, dass es eine „paradiesische“ Sichtweise und eine „alltägliche“ gibt. Die alltägliche ist das in sich selbst zerstrittene Ego, der innere Widerspruch, der Zweifel und der ständige Versuch, die Unsicherheiten zu vermeiden. Die paradiesische ist das erlöste Bewusstsein, befreit von inneren Zwängen und Zweifeln, befreit von der dualistischen Sicht von gut und böse und tanzend auf der Unsicherheit. Sagte nicht Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“Wie kommt man dahin? Wie erreiche ich die befreiende Mitte, das mittlere Bewusstsein und mit ihm die erlösende Relativität der Prinzipien?Durch Versöhnung mit den ungeliebten Aspekten des eigenen Wesens. Bist du versöhnt mit deinen Trieben? Alle Süchte sind Ausdruck deiner Begierde. Alle Begierden treiben dich an. Liebst du dich oder verurteilst du dich? Willst du dich noch weiter verbessern? Der Ehrgeiz sich bessern zu wollen ist in der Jugend angebracht, vor Eintritt in den mystischen Bereich aber steht an der Garderobe: Bitte legen Sie hier ihren Ego-Mantel ab.Es gibt viele Pfade, die bis an die Schwelle zum mystischen Bereich führen. Wer das „Gralsgebiet“ betreten will, wird – wie Parsifal – aufgefordert, seine Waffen (Ego, Macht, Aggression) abzulegen. Werde dir über deine „Waffen“ bewusst. Womit kämpfst du? (Gegen andere und dich selbst). Verurteilung bzw. Selbstverurteilung? Auf dem Pfad der Meditation, dem Pfad der Stille und der Ruhe kommst du deinem Wesenskern näher und entdeckst erst einmal deine Emotionen, dein Denken und Planen, Hoffen und Sehnen und genau das ist erwünscht. Analysiere dich und suche schließlich die große Stille, das Nicht-Denken, das reine, kindliche Sein. So entsteht das Lächeln auf den Lippen. HKDDigital art – own resources HKD |
| 撮影日 | 2010-12-22 21:13:53 |
| 撮影者 | h.koppdelaney |
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